Jeder Schuh verhält sich anders

März 21, 2011 | Erstellt in Vorsorge 0 Kommentare

Bei der Wahl des richtigen Laufschuhs sollte man sich in erster Linie daran orientieren, wo man mit dem Schuh hin möchte, bzw. wo man mit dem Schuh unterwegs ist. Die Menschen aus ländlicher Umgebung haben die Möglichkeit sich eventuell auf Feldwegen oder ungepflasterten Wegen zu bewegen und werden sich leichter mit einem stabilen Schuh fortbewegen können. Für geteerte Wege oder in der Stadt kann man auch einen leichteren Schuh verwenden, der keine so hohe Polsterung aufweist. Generell ist ein weicher Untergrund geeigneter und schonender für die Gelenke. Für alle anderen Bodenbeläge gibt es auch Einlegesohlen von Adidas.

Einer neuen Studie zufolge sollen viele Laufschuhe mit höheren Absätzen eine höhere Belastung für die Gelenke bewirken, obwohl viele Testläufer das Gefühl äußerten, wie auf Federn zu laufen. Bei der Qual der Wahl sollte sich der Vielläufer auf jeden Fall an einen Fachmann wenden. Dieser hat die Möglichkeit bei einem Testlauf auf einem speziell dafür entwickelten Gerät die Bewegung zu erfassen und zu analysieren. Dabei wird ein “falscher” Schuh relativ schnell entdeckt, und man kann verschiedene andere Modelle durchprobieren.

Bei Wenigläufern ist eine professionelle Hilfe nicht unbedingt nötig und kann wie bei einem normalen Schuhkauf von statten gehen. Man muss sich in dem Schuh wohl fühlen und sollte nicht den Abstand zwischen großem Zeh und Schuhspitze vergessen. Bei Markenlaufschuhen wie z. B. Adidas kann man davon ausgehen, dass diese auf Herz und Nieren geprüft werden. Dabei darf man ruhig im Geschäft auf und ab laufen und die Schuhe gerne mal zehn Minuten tragen. Wichtig hierbei ist, dass man beide Schuhe trägt, da auch die Füße unterschiedlich geformt sein können oder der andere Schuh anders ausfällt. Nach der ersten Stunde laufen kristallisiert sich heraus, ob Adidas Ihr Laufschuh ist.

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