Übungen für rüstige Senioren

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, ist vielleicht froh, endlich nichts tun zu müssen. Dabei ist körperliche Ertüchtigung, gerade in diesem Alter, von besonderer Bedeutung. Seniorensport hat nichts mit Ehrgeiz oder Fitness zu tun.

Er soll lediglich den Abbau der eigenen Verfassung durch Gymnastik-Übungen und Ähnliches aufhalten, so dass wir allgemein aktiv bleiben und unsere neu gewonnene Freiheit nutzen können. Seniorensport ist auf das Alter abgestimmt. Es fordert keine starken Anstrengungen. Diese Form der gesundheitlichen Vorsorge kann sowohl allein, als auch in Gruppen betrieben werden.

Für 50-jährige wie für Menschen, die schon die 70 überschritten haben, gilt: es sollte ganz langsam angefangen werden. Erfahrungen von vor 20 Jahren sind kein Maßstab für heute. Von daher sollten anfangs weniger Wiederholungen derselben Übung gemacht werden. Häufige Pausen können in dieser Zeit nicht schaden. Rücken- und Kreislaufübungen sind leicht zu Hause zu erledigen, ein Thera-Band bietet alles, was man dazu braucht. Schwimmen schont besonders die Gelenke, ist also gerade bei Problemen in diesem Bereich zu empfehlen. Wer lieber alleine als in der Gruppe sportelt, der kann auch an den Kauf eines Crosstrainer von Reebock oder einer anderen Firma nachdenken. Hiermit ist man unabhängig von Trainingszeiten und den Launen anderer, muss aber mehr mit dem inneren Schweinehund kämpfen.

Prinzipiell ist jede Art von regelmäßiger Bewegung dazu geeignet, die Gesundheit zu unterstützen. Rentner, die betreutes Wohnen in Frankfurt in Anspruch nehmen, treffen sich beispielsweise in Gruppen, um bei einer Runde Wii-Spielekonsole zu kegeln. Solange Bewegung Spaß macht, braucht man sich nicht ständig zu überwinden. Auch öffentliche Bäder bieten Seniorensportkurse an, bei denen in unterhaltsamer Gesellschaft geschwommen werden kann.

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