Gewichts- und Pulsverlauf beim Joggen digital erfassen

Februar 18, 2011 | Erstellt in Sportwelt 0 Kommentare

Wer durchs Laufen abnehmen will, braucht vor allem eine negative Energiebilanz. Mythen wie: „Nach 18 Uhr nichts mehr essen“ oder „Früh wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann essen“ bringen nichts, wenn man dennoch am Tag mehr an Kalorien aufnimmt, als man durch die tägliche Arbeit und Freizeitsport abtrainiert.

Ratsam ist es daher, seinen Grundumsatz und daraus seinen Gesamtenergieumsatz auszurechnen. Dazu macht man sich beispielsweise eine Excel-Tabelle und trägt jeden Tag ein, wie viele Kalorien man zu sich genommen hat. Ist das mehr, als man sollte, nimmt man zu an Gewicht, ist es weniger, nimmt man zwangsläufig ab. Wenn man regelmäßig joggt, steigt außerdem mit der Zeit der Grundumsatz, weshalb man wieder mehr essen kann und dennoch weiter abnimmt. Um seine Kalorienbilanz auch zu Geschäftsessen oder Cafébesuchen mitnehmen und überprüfen zu können, sollte man immer ausreichend HP Tinte im Haus haben. In die Tabelle trägt man dann auch sein Gewicht und seinen Puls ein, um Erfolge nachvollziehen zu können.

Beim Joggen ist es empfehlenswert, eine Pulsuhr zu tragen. Nur wer sich beim Laufen noch mit jemandem unterhalten könnte, läuft im angemessenen Tempo. Besser lässt sich dies jedoch mit einer Pulsuhr überprüfen. Jeder Mensch hat nach Geschlecht, Größe, Gewicht und anderen Faktoren einen anderen maximalen Puls, den man vorher vom Arzt checken lassen sollte, um bestmöglich trainieren zu können. Auch diese Werte lassen sich anschließend auf den PC oder ein Internetterminal übertragen und ausdrucken.

Jeder kann selbst entscheiden, ob er fürs Joggen oder andere Sportarten technische Hilfsmittel einsetzt oder nicht. Zur Überprüfung der eigenen Kondition, des Gewichtsverlusts und des Pulses kann es jedoch durchaus helfen, die Daten auf ein Internetterminal zu übertragen, um langfristig erfolgreich abnehmen zu können.

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